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Special Coverage ::
Größter Finanzskandal in Deutschland seit 1945 oder Rufmord- und Verleumdungs-Kampagne? Druck/PDF-Version













Hat der Journalist Andreas Klamm den Wahlkampf der SPD finanziert?


Größter Finanzskandal in der

Geschichte von Deutschland seit 1945


oder


Rufmord- und Verleumdungskampagne

?



Eine öffentliche Stellungnahme zu Betrugsvorwürfen

über 37 Millionen bis 150 Millionen Euro gegen den Journalist Andreas Klamm

 

von Andreas Klamm, Journalist

25. Dezember 2007


25. Dezember 2007

Vorwürfe 37-Millionen-Euro Betrug und mehr gegen den Journalisten Andreas Klamm

Sehr geehrte Damen und Herren der PRESSE !

Sehr geehrte Damen und Herren der Ermittlungsbehörden !

Sehr geehrte Damen und Herren !

Sehr geehrte Mit-Bürger und Mit-Bürgerinnen !

Zu den am 20. Dezember 2007 telefonisch mitgeteilten Informationen durch Frau Elvira Fabian-Comer in Ludwigshafen am Rhein, teile ich Ihnen auch heute wegen der DRINGLICHKEIT der Angelegenheit mit, dass ein Gespräch mit einem Mitarbeiter der Kriminalpolizei in Ludwigshafen am Rhein stattgefunden hat.

Dieser bestätigte am Telefon, dass gegen meine Person zur Zeit KEIN VERFAHREN anhängig sei.

Vergleiche dazu PRESSE-MITTEILUNG vom 20. Dezember 2007. Daher FRAGE nicht nur ich, sondern viele andere Menschen, wie einige Menschen diese FALSCHEN VORWÜRFE und Verdächtigungen weiterhin betreiben und damit Verleumdung und RUFMORD begehen können.

Frau Brigitte Hirsch, Partei Die LINKE, kenne ich nicht. Sie soll wohl Haupt-Verantwortliche der sehr FRAGWÜRDIGEN Vorgänge sein, so sagte man mir. Mit Sicherheit kann ich Ihnen diese Informationen nicht bestätigen, denn nach all den Verleumdungs-Kampagnen, die immerhin schon seit September 2007 laufen und mit dreister Gemeinheit am 20. Dezember 2007 am Telefon erneuert wurden, habe ich große Zweifel an einigen Statements einiger Menschen.

Aus Anlass einer Demonstration zum Hungertod des lernbehinderten André Kirsch nahm ich Brigitte Hirsch in meiner Arbeit als Journalist und Fernseh-Journalist im April 2007 für eine Fernseh-Produktion auf. Seit 1984 bin ich NACHWEISBAR ohne, mit guter und mit schlechter Bezahlung als Journalist, Fernseh-Journalist, Produzent von Radio- und Fernseh-Sendungen und Druckausgaben von Magazinen tätig.

Seit 1986 bin ich NACHWEISBAR Gründer, Herausgeber und Verleger der englischen und deutschen Ausgabe von British Newsflash Magazine est. 1986, vergleiche STAMM-Verlags-Auszug. Es ist Polizei- Gerichts- Krankenhaus- und öffentlich bekannt, dass ich chronisch krank, behindert und mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt bin und dennoch mit und ohne Bezahlung Tag und Nacht arbeite, weil man von uns behinderten Menschen, meist durch Diskriminierung, immer mehr erwartet als von anderen Menschen. Es ist öffentlich bekannt, dass ich in Not und arm bin. Hätte ich 37 Millionen Euro oder mehr, wäre ich jetzt in Bali und garantiert nicht in Deutschland.

Zu den Vorwürfen, ich würde FALSCHE ANGABEN in Bezug auf meine Behinderung machen, die so angeblich nicht vorliegen soll, teile ich Ihnen heute mit:

1. Fand ein drei Jahre dauernder Gerichts-Prozess meines damaligen Anwaltes Bieser und Hausmann in Mannheim gegen das Sozialgericht des Landes Rheinland-Pfalz statt. Dieser Prozess wurde durch meinen Anwalt zugunsten meiner Person vor Gericht gewonnen.

2. Die Unterschriften der Regierungs-Beamten und Regierungs-Beamtinnen sind NACHWEISBAR nicht gefälscht.

3. 1998 fand ein öffentlicher Prozess beim Arbeitsgericht Mannheim gegen mich statt. Prozess Pflegedienst Hauskrankenpflege Ilse Wehner gegen Andreas Klamm. Dieser Prozess fand statt, weil ich meine Behinderung verschwiegen habe, um einen Arbeitsplatz als Gesundheits- und Krankenpfleger in Deutschland zu erlangen. Wohl durch einen Vorarbeitgeber, dem ehemaligen Heinrich-Lanz-Krankenhaus in Mannheim, wurde meine Behinderung beim damaligen Arbeitgeber bekannt. Daraufhin sagte Frau Ilse Wehner, Geschäftsführerin, des Pflegedienstes, "...dass Sie ein Berufsverbot gegen mich erwirken wird..." und zudem weigerte sie sich für geleistete Arbeit in der Pflege Gehalt von mehr als 1000 DM (Deutsche Mark) zu bezahlen.

In dem Arbeitsgerichts-Prozess am Arbeitsgericht Mannheim, 1998, wurde ich verurteilt vom Richter bei künftigen Bewerbungen immer meine Behinderung angeben zu müssen. Seither kann ich allerdings in Deutschland KEINEN vernünftigen Arbeitsplatz mit gerechter Bezahlung finden, gleich in welchem Bereich auch immer, weil mir auch in Vorstellungsgesprächen so wörtlich gesagt wurde, dass man "...keine behinderten Krüppel einstellen wolle..." . Der Richter stellte fest, dass ich in allen Bereichen der Pflege arbeiten dürfe, mit Ausnahme der Arbeit im Operations-Trakt (OP).

Kaum ein Mensch spricht gerne über Behinderung, so auch ich nicht. Ich verschwieg ganz gerne meine Behinderungen bis zu dem Gerichts-Tag an dem ich vom Richter am Arbeitsgericht Mannheim dazu verurteilt wurde, über meine Behinderungen auch bei Vorstellungs-Terminen für einen Arbeitsplatz zu sprechen. Das verbreitete sich sehr schnell und so wurden meine Behinderung national und öffentlich bekannt, nicht etwa, weil ich dies wollte.

Im Fall von André Kirsch, der durch Polizei-Beamte tot in der Wohnung gefunden wurde und NICHT durch mich, wurde mir zum Vorwurf in der Schriftform gemacht: Ich hätte die Geschichte FREI erfunden als Journalist, obgleich Südwestrundfunk (SWR), Süddeutsche Zeitung, zahlreiche weitere Medien über diese Geschehen berichteten. Mir wurde sogar indirekt "Verfolgungswahn" unterstellt in der Schriftform.

Im Zuge der Gleichbehandlung vor dem Gesetz, genauer dem Grundgesetz und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (1948, UN, New York), müssten dann allerdings wohl auch die Mitglieder des Deutschen Bundestages, die Journalisten-Kollegen und Kolleginnen, der Süddeutschen Zeitung, SWR-Fernsehen und weitere Medien unter "Verfolgungswahn" leiden oder was und wir alle müssten die Geschichte von André Kirsch nur FREI erfunden haben. Auch die Kollegen und Kolleginnen berichteten über das Verhungern von André Kirsch und der Deutsche Bundestag befasste sich mit den Ereignissen.

Jetzt gibt es plötzlich offenbar eine mir nicht näher bekannte Gruppe, die öffentlich behauptet, ich sei NICHT behindert und würde angeblich Betrug begangen haben. Diese Personen schrecken nicht davor zurück, zu sagen "...Kripo-Beamte hätten bestätigt..." Dies wurde mir am Telefon am 20. Dezember mitgeteilt.

Hat der Journalist Andreas Klamm die Wahlkämpfe der SPD
mit mehreren Millionen Euro finanziert?

Die Vorwürfe werden immer dreister und unglaublicher. Inzwischen gibt es sogar Gerüchte, wonach ich Millionen von Euro an die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) zur Finanzierung von Wahlkämpfen bezahlt haben soll. Wie weit gehen die Vorwürfe demnächst? Wird mir kommende Woche vorgeworfen, die Wahlkämpfe von SPD und der Christlich Demokratischen Union (CDU) gleichzeitig bezahlt zu haben? Da stellt sich natürlich sofort die Frage weshalb ich mit 37 Millionen Euro nur die SPD und die CDU unterstützt haben könnte und FDP, Linke und andere Parteien leer ausgehen mussten. Weshalb?

Die Ähnlichkeiten und Gemeinheiten schreien, langsam aber sicher zum Himmel, - dieser Eindruck zwängt sich NICHT nur mir auf. Denn schon mit dieser Behauptung wird mir bereits URKUNDEN-FÄLSCHUNG unterstellt, obgleich mehrere GUTACHTEN nachweisbar und ein drei Jahre dauernder Prozess gegen das Integrationsamt und die Sozialbehörden des Landes Rheinland-Pfalz stattgefunden hat. Wer LESEN kann, möge BITTE das Aktenzeichen und die Adresse meines damaligen Anwaltes, dem Bescheid über den Grad der Behinderung entnehmen. DANKE !

Glauben Sie allen Ernstes die Richter und Richterinnen in Deutschland haben nicht wichtigere Dinge zu tun, als sich mit solchen Verleumdungen und Rufmord-Kampagnen zu beschäftigen, die offenkundig jederzeit als LÜGE aufgedeckt werden können, weil es Richter, Gutachter und Anwälte gibt, die als Zeugen benannt werden können !

Haben Sie eine einzige Sekunde darüber nachgedacht, was nicht nur mir, sondern auch anderen Menschen angetan wird ! Haben Sie eine einzige Sekunde darüber nachgedacht, wie Sie reagieren würden, wenn ähnliche Dinge auch in Ihrem Leben stattfinden sollten !?

Empfinden Sie es zum Weihnachtsfest und zum christlichen Fest und dem Gedenken an die Geburt des HERRN und RETTERS, JESUS CHRISTUS als gerecht, wenn jede Chance einer beruflichen Wiedereingliederung und Rehabilitation für einen chronisch kranken, behinderten und schwerbehinderten Menschen zerstört wird? Wie würden Sie in einer solchen Situation reagieren?

Empfinden Sie es als gerecht, wenn versucht werden würde, Ihre freie Wahl des Berufs zu verbieten?

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Vereinte Nationen, UN, 1948

"Artikel 12
Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13
Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.
Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 23
Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

Jeder hat das Recht, zum Schutz seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24
Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25
Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen gewährleistet sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz."

Zum Prozess am Arbeitsgericht in Mannheim: Der Pflegedienst Ilse Wehner, Mannheim wurde damals zur Zahlung der ausstehenden Gehaltszahlungen verurteilt. Das Arbeitsverhältnis wurde im Anschluss des Prozesses beim Arbeitsgericht Mannheim, 1998, beendet.

4. Eine Bestechung von Regierungsbeamten und Regierungsbeamtinnen ist meinerseits schon deshalb NICHT möglich, weil ich nach mehreren Zeiten der Obdachlosigkeit und dem Scheitern meines angemeldeten Gewerbebetriebes in Ludwigshafen am Rhein, bereits vor Jahren Gerichts- und öffentlich bekannt ZAHLUNGSUNFÄHIG und insolvent wurde.

Dennoch wurde ich auch danach als chronisch kranker, behinderter und mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellter Mensch obdachlos, weil ich NACHWEISBAR durch staatliche Einrichtungen von Deutschland NICHT einen einzigen CENT erhalten habe, obgleich ich selbstverständlich Steuern und Sozialversicherungen bezahlte.

Im Jahr 2006 habe ich einen Antrag auf staatliche finanzielle Hilfeleistung zurückgezogen und nahm stattdessen mehrere Arbeitsplätze in England an. Mein Lebensmittelpunkt ist seit dem Jahr 2006 normalerweise in der Stadt London, da ich Deutschland verliess und nur aus Anlass eines Weihnachts-Besuches 2006 zu meiner Mutter und Familie nach Deutschland zurückkehrte. Dies war eine falsche Entscheidung aus heutiger Sicht, weil ich dadurch in weitere schwere Not geraten bin. Dies auch deshalb weil ein Bekannter schwer krank und als Patient auf der Intensiv-Station beatmet werden musste. Dies ist der POLIZEI in Ludwigshafen am Rhein, etc. auch bekannt, da der einzig überlebende Verwandte mit Hilfe der Polizei und des ARD-Notrufdienstes in Deutschland gesucht werden musste. Ich half den etwas übergewichtigten Mann im Krankenhaus zu pflegen. Dafür gibt es mehr als sieben Zeugen, obgleich ich nicht für das Krankenhaus in Landau arbeite.

Es ist RICHTIG, dass ich zu zahlreichen Hilfsaktionen und Spendenaktionen für Menschen in schwerster Not berichtet und zu Spenden aufgerufen habe. Dies mache ich bereits seit 1990.

Es ist RICHTIG, dass ich zu Spenden und Hilfe aufgerufen habe für

1. Die Flutopfer-Hilfe für die Menschen in Südost-Asien aus Anlass der Tsunami-Flutkatastrophe im Dezember 2004.

2. Ehrenamtlich beim DRK Deutschen Roten Kreuz in Schifferstadt, Mutterstadt, Ludwigshafen, auch im Rettungsdienst tätig war und viele Dienste ohne Bezahlung leistete.

3. Ehrenamtlich bei Die Johanniter Mannheim im Rettungsdienst tätig war und viele Dienste ohne Bezahlung leistete.

4. Während meiner Ausbildung beim ASB Mannheim und einem Klinik-Praktikum an der Uni-Klinik in Mannheim mehrere Hundert Stunden im Rettungsdienst tätig war und auch für diese geleistete Arbeit NICHT bezahlt wurde.

5. Auch praktische Hilfsgüter für das FEST für arme Menschen sammelt in Ludwigshafen am Rhein und dort praktisch tätig war. Ich schrieb Berichte als Journalist. Dies ist nicht verboten. Ich sammelte hauptsächlich Kleider und Sachspenden und lieferte diese bei Elvira Fabian Comer ab. 16 Hilfs-Pakete wurden von der Ehefrau von Dieter Thomas Heck nach Ludwigshafen am Rhein in das Haus der Jugend und Kultur geschickt und NACHWEISBAR NICHT an meine Anschrift.

6. Spenden zahlte an World Vision Deutschland und England.

7. Spenden zahlte an Meir Panim in Israel.

8. Spenden an mehrere amerikanische Kirchen bezahlte.

9. Spenden an die Opfer des Erdbebens in der iranischen Stadt in Baam bezahlte.

Bei den Spenden-Summen, die ich spenden konnte handelt es sich um so geringe Summe, (zwischen 30 und 50 Euro), dass fast jeder Polizist und Journalist nur noch lachen kann über die Spenden. Diese Spendengelder erhielt NICHT ich, sondern diese Spendengelder wurden durch mich gespendet. Für mich waren es große Beträge, weil ich nur sehr wenig Geld als freier und behinderter Journalist verdiene.

DIESE und weitere SPENDEN-QUITTUNGEN können Ihnen gerne zugeschickt werden bei Bedarf !

DIE mir gegenüber erhobenen Vorwürfe sind öffentlich NACHWEISBAR FALSCH, ebenso die Vorverurteilung in der PRESSE durch die Hemshof-Zeitung in Ludwigshafen am Rhein ! Eine

Anklage hat nicht stattgefunden. Ein öffentliches Gerichtsverfahren wegen Betrug und Urkunden-Fälschung hat NICHT stattgefunden !

Folgende Informationen sind richtig:

1. Irgendwelches Geld oder Spenden habe ich NICHT unterschlagen. Ich habe mich mit den Berichten und Aufrufen zur Hilfe und Spenden oder mit den von mir geleisteten Spenden nicht STRAFBAR gemacht. Es gibt zahlreiche andere Zeitungen, Journalisten und Fernseh-Sender, die mittels Berichten zur Hilfe und Spenden aufrufen, ich bin nicht der einzige Journalist, der dies macht. Damit bin ich NICHT straffällig geworden, habe keine Straftat begangen und kann damit auch NICHT etwas bestreiten, was ich NICHT begangen habe.

2. Ich habe keine Spendengelder für das Fest für arme Menschen erhalten. Vielmehr machte ich eine kleine Spende und wirkte hauptsächlich mittels Berichterstattung, BITT-Briefen und persönlichen Einsatz.

3. Von Wirtschaftsminister Hendrik Hering und Ministerpräsident Kurt Beck habe ich NICHT einen einzigen Cent aus den Spenden-Geldern der Tsunami-Flutopfer-Hilfe erhalten !

4. Bestechungen von Polizei-Beamten, Staatsanwälten und von weiteren Regierungs-Beamten und Beamtinnen haben durch mich NICHT stattgefunden.

5. Urkunden-Fälschungen von Dokumenten, gleich welcher Art, durch mich haben NICHT stattgefunden.

6. Ich habe keine Gelder vom DRK, Deutschen Roten Kreuz erhalten.

7. Ich habe keine Gelder von Die Johanniter erhalten

8. Ich habe keine Gelder von ASB Arbeiter Samariter Bund erhalten.

9. Mein Vater Manfred Klamm, verstorben nach einem Unfall im Jahr 2000, war zu keinem Zeitpunkt ein "reicher Bauer von Neuhofen", der arme Menschen erpresst und unterdrückt haben soll.

Mein Vater war NACHWEISBAR Postbeamter und Feuerwehr-Beamter bei der Stadt Ludwigshafen am Rhein, Gründer und Vorsitzender der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim (RHS) e. V.

ES HANDELT SICH bei den VORWÜRFEN um RUFMORD UND VERLEUMDUNG !

Es ist richtig und NACHWEISBAR, dass ich als Journalist, Fernseh-Journalist, Fernseh-Produzent in den Vereinigten Staaten von Amerika, in England und in Deutschland tätig war und bin.

Es ist NICHT frei von mir erfunden, dass ich beim G8-Gipfel in Heiligendamm als Journalist akkreditiert war und dort zahlreiche Interviews und Fernseh-Interviews führte.

Glauben Sie allen Ernstes, die amerikanische Polizei hätte mich im November 2001 einfach mal so Fernseh-Aufnahmen in New York (USA) machen lassen, nachdem nur zwei Monate zuvor die Terror-Anschläge im September 2001 auf das World Trade Center stattgefunden haben. Jeder Journalist der in den USA zu diesem Zeitpunkt war, wie ich, weiß dass das amerikanische Militär mit M16-Gewehren in der Innenstadt von New York und am Flughafen war !

Es ist NACHWEISBAR und richtig, dass ich in der Tat in den Jahren 1986, 1987, 1988 Urkunden, Auszeichnungen und finanzielle Fördermittel von der Landeszentrale für politische Bildung in Rheinland-Pfalz und vom Landesfilmdienst erhielt. Diese Fördermittel erhielt für Fernseh- und Filmproduktionen unter anderem mit Studiogästen wie Theo Magin (CDU-Bundestagsabgeordneter und Freund von Dr. Helmut Kohl), Manfred Letzelter (Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes, Rheinland-Pfalz, Pressesprecher Lutz Pauls - MERC Mannheim, heute DIE ADLER Mannheim -, Michael Lueg, Mitarbeiter von SWR-Südwestrundfunk-Radio, Intendant des Saarländischen Rundfunks, Prof. Dr. Hubert Rohde, und vielen anderen.

Dennoch habe ich NICHTS zu verbergen.

Daher erhalten Sie in der Anlage meinen Kontoauszug vom 14. Dezember 2007. Der Kontostand befindet sich im Minus, weil ich noch auf die Zahlung meines Info-Honorars eines Professors von der Uni Bremen warten muss.. Es gibt kein Guthaben von 37 Millionen Euro, die ich unterschlagen haben soll, weil angeblich, so wird mir in der Schriftform vorgeworfen, "...immer alle Spenden in Deutschland auf das Konto von Andreas Klamm gehen...".

Die Spendengelder der Aktion "Ein Herz für Kinder" und weiteren Spenden- und Hilfsaktionen gingen NACHWEISBAR NICHT auf mein Konto ! Die Spenden für CDU, SPD, FDP, DIE LINKE, andere Parteien und Organisationen gingen NACHWEISBAR NICHT auf mein Konto !

Die schriftlich gemachte Behauptung ist NACHWEISBAR falsch und zudem ganz und gar unrealistisch oder glauben Sie allen Ernstes in Zeiten der Bedrohung von Terroristen würden Konto-Bewegungen in Millionen-Höhe den Ermittlungsbehörden, den Geheimdiensten, Staats- und Verfassungsschutz, dem Bundeskriminalamt und Banken in Deutschland oder England NICHT auffallen? Glauben Sie allen Ernstes Dr. Angela Merkel und Ronald Pofalla würden es zulassen, dass ich Spendengelder der CDU auf mein Konto umleite?

Daher empfehle ich, fordere ich dazu auf und BITTE auch alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Staatsanwaltschaften, Polizei- und Ermittlungsbehörden, Presse, Film, Funk, Fernsehen, Verlagen, Redaktionen und Medien in den Vereinigten Staaten von Amerika, Deutschland, England, Europa und die Mitarbeiter von Interpol, FBI und Transpacy international unverzüglich meine KONTEN zu prüfen. Zudem sage ich gerne auch der General-Bundesanwaltschaft in Karlsruhe und allen weiteren Ermittlungsbehörden meine Kooperation zur Aufklärung der gegen mich FALSCH erhobenen Vorwürfe zu.

Alle Medien, Film, Funk, Fernsehen, Radio, Bürger und Menschen in dieser Welt und in Europa lade ich freundlichst dazu ein, zu prüfen, ob mir irgendwelche Spendengelder zugegangen sind, die für die OPFER der Tsunami-Flutkatastrophe bestimmt waren.

NACHWEISBAR konnte ich etwas spenden. Spendengelder habe ich nicht erhalten, die NICHT für mich bestimmt waren !

Zudem habe auch ich das Recht als chronisch kranker, behinderter und schwerbehinderter Journalist und Mensch solange als unschuldig zu gelten, bis irgendeine Schuld in einem öffentlichen und ordentlichen Gerichtsverfahren bewiesen ist.

Diese elementaren Grundrechte und Menschenrechte werden mir allerdings mit der öffentlichen Vor-Verurteilung in der Presse, u. a. in der Hemshof-Zeitung in Ludwigshafen am Rhein NICHT zugestanden.

Es gibt Länder, in denen solche Vorgehensweisen als RUFMORD und Verleumdung bezeichnet werden.

Das Recht an der Aufklärung FALSCHER VORWÜRFE beizutragen, steht mir nach dem Grundgesetz und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen auch in Deutschland zu.

Es stellt sich der Verdacht der versuchten "Kriminalisierung" von schwerbehinderten Menschen und Journalisten da.

Zu den Vorwürfen, es hätten Gespräche mit Regierungs-Beamten und Regierungsbeamtinnnen stattgefunden, kann ich Ihnen heute bestätigen, dass in der Tat rein zum Zwecke von

Recherchen, Gespräche mit Beamten und Beamtinnen des Bundeskrimininalamtes (BKA), Wiesbaden, in Heiligendamm beim G8.-Gipfel stattgefunden haben. Die Inhalte der Gespräche fallen jedoch zunächst unter das Berufsgeheimnis von Journalisten und Polizisten. Sollte ein öffentlicher Prozess es erfordern über die Inhalte der Gespräche Auskunft zu geben, so sind wir alle vor dem Gericht sicher bereit entsprechende Aussagen zu machen.

Es ist zudem richtig, dass ein Gespräch mit einem Polizei-Hauptkommissar in Heiligendamm stattgefunden hat. Im Rahmen des öffentlichen Auftrages als Journalist wurden TEILE des Gespräches mit dem Polizei-Hauptkommissar bei IBS Television Leeds veröffentlicht. Ob die Angaben von mir und die des Polizeihauptkommissars der Wahrheit entsprechen, kann sicherlich das zuständige Gericht erkennen. Vergleiche dazu, die Internet-Ausgabe bei YouTube: http://www.youtube.com/watch?v=ujawTUZgId8  - Fernseh-Interview mit dem Polizeihauptkommissar Herbert Bartsch, Kavala-Einheit beim G8-Gipfel in Heiligendamm.

Aufgrund der zahlreichen Hinweise wurden noch einmal die gesetzlichen Rahmen-Bedingungen geprüft. Laut Grundgesetz und der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen sind Interviews und Gespräche von und zwischen Journalisten und Polizisten, auch wenn diese rein zufällig für das Bundeskriminalamt (BKA) arbeiten, NICHT verboten und sind auch keine Straftat.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, Resolution 217 A (III) vom 10.12.1948

New York, Vereinigte Staaten von Amerika, Vereinte Nationen, United Nations

"Artikel 7
Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8
Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenen Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9
Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10
Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11
Jeder, der wegen einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist."

Meine Hoffnung ist, dass ich vielleicht etwas zur Klärung von sehr FRAGWÜRDIGEN und kaum noch verstehbaren Vorwürfen beitragen konnte.

Leben behinderte Menschen immer
auf Kosten der Allgemeinheit?

Zum schriftlichen, weiteren Vorwurf, dass ich angeblich "...immer auf Kosten der Allgemeinheit leben würde...".

Das ist allen bislang beteiligten Menschen ein sehr großes Rätsel. NACHWEISBAR mittels Bescheinigung der Deutschen Rentenversicherung zahlte ich an den deutschen Staat, 22 Jahre lang Steuern und Sozialversicherungsabgaben aus überwiegend HAUPTBERUFLICHEN TÄTIGKEITEN. Ein Nachweis der BFA Bundesversicherungsanstalt für Angestellte bzw. der heutigen DR Deutschen Rentenversicherung wurde bereits veröffentlicht.

Im Jahr 2006 lebte und arbeitete ich überwiegend in England und zahlte NATÜRLICH auch dort Steuern und Sozial-Versicherungs-Abgaben oder glauben Sie die Sondereinheiten der britischen Polizei, die gezielt wegen der Bedrohung durch Terroristen auch Ausländer aus Deutschland beobachten, hätten es versäumt zu bemerken, dass ich im englischen Sozialversicherungs-System gemeldet bin und natürlich Steuern bezahlen musste.

In England gibt es die sogenannte Wohnraum-Überwachung speziell für Neubürger. Bitte vergessen Sie nicht, dass im Juli 2005 schwere Bomben-Attentate in London stattgefunden haben. Es ist geradezu verständlich, dass die britischen Behörden, gegenüber Ausländern, auch aus Deutschland mit Misstrauen reagieren. Zudem arbeite ich im öffentlichen Dienst auch in England. Es ist ähnlich, wie in Deutschland auch in England üblich, dass Mitarbeiter, die im öffentlichen Dienst arbeiten, besonders streng durch die Sicherheits-Behörden überprüft werden.

Da ich auch für Unternehmen im Auftrag der US-Streitkräfte tätig war, wurde ich auch durch die amerikanischen Behörden einem sogenannten "doppelten POLICE-Background Check", vergleichbar mit den Bestimmungen und Prüfungen für Mitarbeiter an den Flughäfen regelrecht "durchleuchtet".

Glauben Sie allen Ernstes ich habe mich an den Sicherheitsschleusen der Flughäfen in Frankfurt-Hahn, London oder beim G8-Gipfel einfach mal so samt Kamera und Stativ vorbei geschmuggelt? Zugegeben, einige BKA-Beamte haben mich schon sehr intensiv dabei beobachtet, was ich mit Kamera-Stativen mache.

Doch Sie sollten eben NICHT vergessen: Leider bin ich behindert und in Not. Not macht bekanntlich erfinderisch. Ich kann nicht mehr so schnell springen wie die jungen Kollegen und Kolleginnen von ARD, ZDF oder die Beamten und Beamtinnen des Bundeskriminalamtes (BKA).

Daher muss ich besondere "Angel-Techniken" für das "Angeln" von Fotos und Bildern einsetzen. Das mag manchmal etwas merkwürdig aussehen, doch es gelingt mit Erfolg. Die Profis wissen auch, woher ich diese Technik ableite.

Normalerweise wird mittels der Angel der Ton geangelt. Sehr lange Zeit machte ich mir dazu Gedanken, ob es auch möglich ist, Fotos- und Fernseh-Bilder zu "angeln". Die Antwort: Es ist möglich. Rund 50.000 Zuschauer sahen einen Teil der Beweise und natürlich gerne auch die Polizei kann die Beweis-Aufnahmen im Internet ansehen. Ich angele in der Tat nicht nur den Ton, sondern auch Bilder. Ein Patent auf diese Methode konnte ich leider aus rein finanziellen Gründen noch nicht anmelden.

Die Profis unter Ihnen wissen, was die Anmietung eines Kamera-Krans kostet. Für 10 Euro kann ich Ihnen viele Bilder angeln, die unter Umständen sonst schon mal mehrere Tausend Euro kosten können. Die Technik musste ich wegen der vielen Absperrungen beim World Trade Center in New York City entwickeln. Diese Sonder-Technik kommt aus Amerika.

Die Polizei und Soldaten hatten "Ground Zero" sehr gut abgesperrt. Es gab noch einige nette Soldaten und Polizisten, die mir etwas halfen . Sonst wären einige Bilder nicht möglich gewesen.

Diese Polizisten und Soldaten in New York hatten etwas Mitleid mit einem behinderten Journalisten und freiwilligen Helfer. Ich war auch freiwilliger Helfer für das Amerikanische Rote Kreuz und einige kirchliche Organisationen in Amerika. Noch rund sechs Jahre später sollte diese Technik auch beim G8-Gipfel in Heiligendamm im Juni 2007 sehr hilfreich sein.

Das können übrigens auch die Personenschützer des Präsidenten von Japan als Zeugen bestätigen, denn die mussten mich schon aufgrund ihrer Aufgabe sehr genau beobachten, was ich extrem auffällig mit dem Kamera-Stativ und Kamera mache, um einige gute Bilder für das Fernsehen produzieren zu können. In der Natur der Sache wurden auch Beamtinnen und Beamte des Bundeskriminalamtes (BKA) in Wiesbaden Zeuge von dieser speziellen Arbeitstechnik.

Da ich weiß, wie gefährlich die Arbeit von Personenschützern und BKA-Beamten und Beamtinnen ist, versuche ich den Beamten, soweit wie möglich aus dem direkten Weg zu bleiben. Jeder Journalist, der schon einmal internationale Staatsgäste filmen und fotografieren konnte, weiß, dass wir als Journalisten - natürlich ohne es zu wollen - immer in der direkten Schusslinie bei einem möglichen Attentat stehen.

In der Zeit von 1988 bis 1989 war ich Soldat bei der Bundeswehr. Stabsunteroffizier Arnold beim 3. Luftwaffen-Ausbildungs-Regiment könnte vielen von Ihnen sicher einige hilfreiche "Überlebens-Techniken" vermitteln. Ich habe dem deutsch-amerikanischen Ausbilder sehr genau zugehört und während des 15monatigen Grundwehr-Dienstes hatten alle Soldaten reichlich Gelegenheit zur Übung. Damals war ich noch nicht behindert. Behindert wurde ich durch drei Unfälle in den Jahren 1994, 1995 und 1996.

Die Beamten des Bundeskriminalamtes und am Flughafen können Ihnen bestätigen, dass ich immer bei Aufnahmen auch eine Beatmungsmaske und etwas Erste Hilfe-Ausstattung mit mir trage, weil ich mir eben der GEFAHRENLAGE bewusst bin und zudem im Zweitberuf staatlich dreijährig examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger und zudem Rettungssanitäter bin.

Es ist richtig, dass wenn ich irgendwo als Journalist bei internationalen oder nationalen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens akkreditiert bin, dass dann immer noch als freiwillliger nicht offizieller Helfer, ein Gesundheits- und Krankenpfleger (Anästhesie- Intensiv-Station, Notaufnahme), ein Rettungsdienst-Mitarbeiter mit Erfahrung im NAW und RTW und irgendwie immer noch ein Soldat der Luftwaffe (Luftwaffensicherungstrupp und Rechnungsführer) dabei ist. Man kann nicht einfach so tun, als gibt es keine Gefahren. Das wäre töricht und gefährlich. Man darf sicherlich nicht überängstlich sein, doch man muss schon vor dem Notfall wissen, wie man Menschenleben retten kann.

Natürlich bete ich als gläubiger Mensch auch für die Sicherheit, damit ich in Ruhe Fotos und Fernseh-Aufnahmen machen kann, doch bei all meiner Arbeit, habe ich bei solchen Terminen immer die "stille Einsatz- und Alarmbereitschaft" im Notfall, der so hoffe ich nicht geschieht, zu versuchen Menschenleben zu retten. Es können Ihnen Kollegen, Kolleginnen und Ärzte von der Intensivstation bestätigen, dass ich schon im Team, 45 Minuten Herzdruckmassage ohne Pause durchführte. Mal gelingt, es das Leben eines Patienten zu retten, mal gelingt es leider nicht.

Der gewöhnliche Journalist wird sich über solche Dinge wohl kaum Gedanken machen. Doch ich bin kein gewöhnlicher Journalist. Leider bin ich behindert und wie bereits erwähnt, wer mich bucht hat in meiner Person eben wegen meiner Überzeugung, dass es eine Staatsbürger-Pflicht ist zu helfen, immer als Geschenk einen Gesundheits- und Krankenpfleger mit (Anästhesie- Intensiv- und Notaufnahme - Chirugie - ), Rettungssanitäter mit Rettungsdienst-Erfahrung im NAW/RTW, Security Guard (US Streitkräfte) und Bundeswehr-Soldat (Luftwaffe) dabei. Das ist ja kein Schaden, sondern kann wohl für die Veranstalter als Vorteil gebucht werden, denn eines ist sicher: Gleich ob Kurt Beck, Dr. Angela Merkel, Vladimir Putin, eine BKA-Beamtin, ein Journalist, eine Journalistin oder Zuschauerin und Zuschauer vor mir steht. Mir ist das Leben aller dieser Menschen wichtig, wie mir auch mein Leben wichtig ist.

In der Vergangenheit gab es immer wieder BKA-Beamte und Beamtinnen und auch Journalisten-Kollegen, die mich bei Durchsuchungen der Sicherheit wegen, die ich UNTERSTÜTZE, sicherlich gewundert haben, weshalb ich immer eine Beatmungsmaske und etwas Erste-Hilfe-Ausstattung dabei habe. Jetzt kennen Sie mein kleines Geheimnis. Ich könnte Ihnen Bücher schreiben, über Notfälle und schwerste lebensbedrohliche Situationen.

Wenn Sie nur einmal im Leben rund 45 Minuten im Rahmen einer Reanimation (Wiederbelebung gegen den Tod) um das Leben nur eines Menschen gekämpft haben sollten, wie ich und meine Kollegen und Kolleginnen aus dem Krankenhaus, der Intensiv-Station in Lampertheim, anderen Intensiv-Stationen, auch in London, in der Notaufnahme, mitten auf der Straße, dies können Ihnen Polizei-Beamte bezeugen, die oft die Absperrung machen und Journalisten, die die Fotos machten, dann werden Sie diese 45 Minuten garantiert zu keinem Zeitpunkt in Ihrem Leben vergessen. Sie werden tränen weinen, wenn Ihnen ein Mensch regelrecht unter den Händen wegstirbt und Sie werden FREUDEN-Lieder singen und GOTT dem Allmächtigen, DANKEN, wenn Sie nur das Leben eines Menschen retten können, denn dies ist ein kleiner Teil von GNADE und Liebe.

Es gab schon Zeugen, die sahen, wie ich selbst etwas bläulich wegen des Asthma wurde, doch, wenn ich mit einer Reanimation angefangen habe, höre ich solange nicht auf, bis mit der Einsatzleiter, in der Regel der Notarzt anordnet, die Maßnahmen der Wiederbelebung sind einzustellen. Das geschieht in der Regel nach rund 45 Minuten. Heute am 1. Weihnachts-Feiertag will ich NICHT zu sehr in die Details gehen, weil mir einige Journalisten-Kollegen schon erzählten, dass Ihnen meine genauen Einsatz-Beschreibungen Angst bereiten.

Es ist nicht mein Ziel, irgendeinem Menschen Angst zu bereiten. Doch wir alle können und dürfen uns nicht bestehenden Gefahren verschließen. Nach Paragraph 323 c des Strafgesetzbuches sind wir alle zur Hilfeleistung VERPFLICHTET, vergleiche "...unterlassene Hilfleistung..." Paragraph 323 c, STGB. Wer heute am Straßenverkehr teilnimmt, muss immer wissen, dass er oder sie von einer auf die andere Sekunde in einen lebensbedrohlichen Notfall verwickelt werden kann.

Daher KANN ich nur jedem Menschen, gleich, ob Polizist, Soldat, Richter, Anwalt, Journalist, Bäcker, Putzfrau, erwerbslos oder arbeitslos, DRINGEND empfehlen: Investieren Sie die 30 Euro für einen Erste-Hilfe Kurs beim DRK, ASB, Malteser, Die Johanniter, etc. - geben Sie bitte auch mir die 30 Euro, damit auch ich wieder meine Kenntnisse erneuern und auffrischen kann - denn eines Tages, vielleicht sogar im Kreise ihrer Bekannten, Freunde und Verwandte werden Sie FROH und GOTT dankbar für einen Kurs wie Herz-Kreislauf-Lungen-Wiederbelebung sein, wenn sie vielleicht mit ihren Händen und DANK weniger Hilfsmittel ein Menschenleben retten können. Das ist nicht so schwer. In der Regel müssen Sie nur die Zeit von rund 7 bis 20 Minuten je nach Lage überbrücken, bis wir vom Rettungsdienst bei Ihnen eintreffen. Doch schon in dieser Zeit können Sie schwerste Schädigungen im Gehirn verhindern oder in der Tat das Leben eines Menschen retten. Der größte Fehler ist es, KEINE Hilfe zu leisten.

In England erhielt ich keinen einzigen Cent aus Deutschland von staatlichen Einrichtungen ! Um so mehr sind die Vorwürfe "...ich würde immer auf Kosten der Allgemeinheit leben..." nicht verständlich und NACHWEISBAR FALSCH !

Möglicherweise ist jedoch der Umstand gemeint, dass zahlreiche Zeugen zu einem Verfahren, zwischen 120 bis 200 Zeugen aus dem In- und Ausland nach Deutschland auf Kosten der Steuerzahler zu möglicherweise anstehenden Gerichtsterminen eingeflogen werden müssen. Dies ist jedoch keine besondere Regelung in meiner Situation, sondern trifft für alle Gerichtsverfahren solcher Art zu.

Zum Vorwurf, "...in Deutschland gibt es keine Menschen in Not und es müsse kein Mensch Not in Deutschland leiden...". Das sehe ich nach wie vor anders. Noch vor rund drei Monaten sagte ein 66jähriger Mann, "...wer in Deutschland, arm, krank und behindert ist, hat keinerlei Rechte...".

Daraufhin habe ich sehr gründlich, das Grundgesetz gelesen und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen aus dem Jahr 1948. Richtig ist, dass es in Deutschland, wohl kaum Menschen in Not geben sollte. Doch die Realität sieht anders aus, oft dauert es nur wenige Sekunden, dass ein gesunder Mensch, behindert oder schwerbehindert wird. Zudem gibt es Menschen in Not auch in unserem geliebten Deutschland.

ZEUGEN und BEISPIELE für solche und ähnliche Situationen:

1. Sprechen Sie mit und FRAGEN Sie die Überlebenden der Flugkatastrophe von Ramstein. Viele Gäste wurden innerhalb von einer auf die andere Sekunde durch den Flugzeug-Absturz eines

Kunstfliegers behindert und schwerbehindert. Sollten Sie schwerst entstellte Menschen suchen, aufgrund der Brandverletzungen, bin ich gerne bereit, Ihnen Kontakte zu vermitteln.

2. Ein weiteres trauriges Beispiel ist die Bahn-Katastrophe von Eschede. Sprechen Sie mit den Hinterbliebenen, den Einsatzkräften vor Ort und den Überlebenden !

Fordern Sie meinen Dokumentar-Film über die Einsatz-Übung "Die Bahnkatastrophe von Schifferstadt" beim DRK Ortsverein Ludwigshafen-Mundenheim an, dem ich den Film zu Ausbildungszwecken als Geschenk zur Verfügung stellte. Was glauben Sie weshalb mehrere Hundert Polizisten, Rettungsdienst-Mitarbeiter, Feuerwehr-Männer , Feuerwehr-Frauen, THW-Bedienstete, Notfall-Seelsorger, Bundeswehr-Soldaten, Bahn-Mitarbeiter und auch Journalisten für einen katastrophalen Ernstfall, der so hoffe ich nicht wieder eintreten wird - Eschede geschah zuvor - geübt haben in Schifferstadt bei Ludwigshafen bzw. Speyer am Rhein.

Glauben Sie allen Ernstes wir hätten das aus Vergnügen gemacht und in dieser Zeit nicht andere Dinge erledigen können? Wir allen waren für Stunden an dieser Übung beteiligt. Waren Sie schon mal für rund 6 bis 8 Stunden hinter der Kamera gestanden auf der Feuerwehr-Drehleiter und sonst wo? Erkundigen Sie sich einmal zum Punkt "Realisistische Unfall-Darstellung". Das ist eine Sondereinheit, die für Ausbildungszwecke ganz wichtig ist. Aufgrund der Knappheit der Zeit möchte ich Ihnen zu diesem Thema jetzt keinen Vortrag schreiben. Sollten Sie in diesem Punkt mal üben wollen, empfehle ich Ihnen sich für einen der Landeshelfer-Tage beim DRK oder weiteren Hilfsorganisationen zu akkreditieren. Sie werden Dinge lernen, die für das Leben wichtig sind.

Werte Journalisten-Kollegen und Kolleginnen: Es gibt KEIN GESETZ, das Journalisten die Hilfe-Leistung verbietet. Haben Sie schon einmal je darüber nachgedacht wer Hilfsorganisationen, wie World Vision, Oxfam, Plan Deutschland, etc. gegründet hat. Für einige Leser kommt die große Überraschung: Es waren Journalisten, die der Not von Menschen nicht gewissenlos gegenüber standen. Es wird gerne verschwiegen und doch weiß es die ganze Welt. Ich kenne einen Oberst-Arzt der Bundeswehr, persönlich, der einem Journalisten, der angeschossen wurde, das Leben in einer Operation rettete !

Es ist KEINE LÜGE, wenn ich schreibe: "Wer helfen will, der kann, sofern man einen Menschen Hilfe leisten lässt !" Es ist vielmehr ein Teil einer Zeugenaussage, Erlebnis- und Erfahrungsbericht und der Wahrheit.

3. Dr. Wolfgang Schäuble. Er wollte nur einen Vortrag halten. Es dauerte nur wenige Sekunden bis sein Kopf und Wirbelsäule mit beinahe tödlichen Kugeln eines Attentäters getroffen wurden. Leider sitzt der Bundesminister des Innern seit diesem Attentat im Rollstuhl. Sprechen Sie mit Dr. Wolfgang Schäuble und fragen Sie einmal nach, was es bedeutet von einer auf die andere Sekunde, die beinahe Zerstörung des Lebens erfahren zu müssen. Sprechen Sie mit den Polizisten, Zeugen, Ärzten und Pflegepersonal, das um das Leben von Dr. Wolfgang Schäuble kämpfte. Sie werden aus dem Staunen kaum noch herauskommen.

4. Sprechen Sie einmal mit den Ärzten und Ärztinnen und SozialarbeiterInnen der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BG) in Ludwigshafen am Rhein. Diese Klinik ist besonders interessant, weil sich dort auch eine Station für Schwerstbrandverletzte befindet !

5. Sprechen Sie mit Notfall-Seelsorgern, beispielsweise der Deutschen Bahn. Die können Ihnen Geschichten erzählen, die für journalistische Berufsanfänger ganz und gar nicht geeignet sind. Begleiten Sie als erfahrene Kollegen und Kolleginnen die BerufsanfängerInnen, weil diese sonst ein Psycho-Trauma erleiden könnten.

6. Sprechen Sie mit Notärzten der Rettungsdienste oder mit Rettungsassistenten und Rettungssanitätern. Wir dürfen Ihnen keine Namen nennen, doch wir dürfen Ihnen sehr wohl die Geschehen von schwersten Unfällen und Einsätzen beschreiben. Einige von Ihnen wissen, dass ich im ZWEIT-Beruf seit 1993 dreijährig staatlich examinierter Gesundheits- und Krankenpfleger mit OP- Anästhesie- Notaufnahme und Intensiv-Erfahrung bin und zudem später Rettungssanitäter wurde. Gerne dürfen Sie auch die Polizei in Stuttgart zu meinem Unfall in 1994 befragen.

Weshalb musste damals in der Nacht die Autobahn A 81 bei Horb gesperrt werden, nachdem ich mich 5mal mit dem Auto überschlagen habe? Weshalb konnte ich drei Monate überwiegend nur im Rollstuhl mit Stütz-Hilfsmittel für die Wirbelsäule verbringen und weshalb konnte ich für drei Monate damals nach dem Autounfall nicht arbeiten? Weshalb war ich nach dem Autounfall Patient auf der Intensiv-Station? Das sind alles sicher interessante Fragen. Es gibt die Antworten.

In Fachkreisen gilt eine Reanimation übrigens nur dann als erfolgreich, wenn der Patient mit möglichst wenig Schädigungen (besonders Hirnschädigungen betreffend) wieder gesund werden kann. Mir ist nachweisbar auf der Intensiv-Station und auch mitten auf der Straße die Reanimation (Wiederbelebung) von Menschen auch als behinderter und mit schwerbehinderten gleichgestellter Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, Mitarbeiter des Rettungsdienstes und Mensch gelungen.

Allerdings musste ich in der Pflege auch Menschen und Patienten mit Krebs pflegen, von denen die Ärzte sagten, es gibt keine Hoffnung mehr auf Heilung. Man nennt dies Sterbebegleitung. Das bedeutet, dass man einen Menschen pflegt, der nicht überleben wird, damit dieser so würdig und seinen Wünschen entsprechend einen Abschied vom Leben nehmen kann. Viele Patienten und Menschen haben Wünsche, die man versucht, soweit wie möglich zu erfüllen und es wäre schön, wenn die Kollegen und Kolleginnen auch einmal über die großartige Arbeit von Ärzten und Pflegepersonal in diesem Bereich berichten würden, statt nur über irgendwelche Skandale.

Glauben Sie immer noch, dass behinderte
Menschen keine gute Arbeit leisten können?

Mir liegen Beweis-Aufnahmen über behinderte Sport-Reiter und Sport-Reiterinnen vor, die in manchen Fällen Tausend-mal mehr leisten, als manch sogenannter gesunder Mensch. Entschuldigen Sie bitte meine direkte Offenheit Doch dies ist ein Teil der Wahrheit. Wer die Aufnahmen möchte im AVI/-DVD-Format. Gerne bin ich bereit diese Aufnahmen zur Verfügung zu stellen.

7. Wem das immer noch nicht genug ist, der sollte mit dem PFLEGE-PERSONAL und Ärzten von chirugischen oder auch internistischen Notaufnahmen sprechen. Wenn Sie interessante Geschichten suchen, dann empfehle ich, begleiten Sie einfach mal einen 24 oder 48-Stunden-Dienst in der Notaufnahme und Sie werden garantiert eine ganz andere Einstellung zu Unfällen, gesunden und kranken Menschen mit Behinderung erlangen.

Viele der Menschen, die heute behindert sind, waren eine ganze Zeit bis zum Herzinfarkt oder Autounfall kerngesund. Innerhalb von wenigen Sekunden bis Minuten veränderte sich das Leben der betroffenen Menschen, die für Jahre und Jahrzehnte plötzlich lernen müssen mit einer oder mehreren Behinderungen leben zu müssen, zu können und zu dürfen - so auch ich und leider muss ich Ihnen schreiben, dass dieser Lern-Prozess nicht einfach ist.

Denn ich will nicht behindert sein, welcher Menschen will das schon und gerade eben mit meinen Ausbildungen realisiere ich sehr genau, dass ich eben leider chronisch krank und behindert bin und dennoch leben und arbeiten kann, sofern man mich lässt und NICHT diskriminiert und kriminalisiert. Alle Tätigkeiten kann ich leider nicht mehr ausüben, sonst wäre ich nicht behindert. Es gibt Lebensbereiche in denen ich hilflos bin, während ich und das ist sehr schwer zu verstehen, noch in der Lage bin, erfolgreich Reanimationen (Wiederbelebungen) NACHWEISBAR durchzuführen. Die Namen der Zeugen kann ich Ihnen gerne schreiben bzw. die der Intensiv-Stationen.

Trauriges weiteres Beispiel dürfte vielleicht auch der Polizisten-Mord an einer Polizistin in Heilbronn von April 2007 sein. Wie Sie wissen überlebte der junge Polizei-Beamte, doch er muss mit den Folgen von Kopfschüssen umgehen. Dies bedeutet nicht nur körperliche sondern auch seelisch-geistige und psychische Verwundung.

Wenn Sie Journalisten und Journalistinnen suchen, die Opfer von Schuss-Verletzungen wurden, gebe ich als Tipp einmal mit den Reportern-ohne-Grenzen zu sprechen. Es ist bedauerlich, dass es rund 150 getötete Journalisten gibt. Doch es gibt auch jene Journalisten, die Schuss-Verletzungen überleben durften.

Wenn Sie ein Opfer für schwerste Psycho-Traumata suchen, sprechen Sie BITTE mit den Kollegen der BBC in London und ehemals entführten BBC-Reporter Alan Johnston. Dirk Niebel von der FDP kann erklären welches Syndrom bei einer Geiselnahme entstehen kann. Wer die Fernseh-Aufnahmen mit dem Politiker Dirk Niebel braucht, eine email genügt ! Etwas Honorar muss ich für diese Aufnahmen berechnen - nicht viel !

Leider gibt es so viele andere Beispiele, doch ich möchte Ihnen nicht ein ganzes Buch voller Menschen schreiben, deren Leben sich von einer auf die andere Sekunde leider nicht immer zum Vorteil veränderte.

Daher BITTE ich Sie, - es gibt mehrere Tausend Beispiele von Menschen in Deutschland, in Europa und in der Welt, deren Leben sich durch Gewalteinwirkung, Unfall, Erkrankung oder Psycho-Traumata verändert hat. Ich bin einer dieser Menschen und wohl nur aus diesem Grund bitte ich Sie zum Fest der Liebe und den Fest- und Feiertagen, statt diese Menschen zu töten, weil diese Menschen behindert sind, die Menschen in Not zu unterstützen und den Menschen, die oft durch Krankheit oder Behinderung ohnehin bereits benachteiligt sind, zu unterstützen.

Es ist daher KEINE LÜGE, wenn ich in den von mir produzierten Fernseh-Sendungen und auch Berichten davor WARNE, dass jeder Mensch von Krankheit und Behinderung plötzlich und völlig unerwartet betroffen werden kann. Aus dem Rettungsdienst und der Notaufnahme kann ich Ihnen leider berichten, dass die wenigstens Notfall-Patienten auf einen Notfall oder Unfall vorbereitet waren. In Mannheim musste ich natürlich nur mit Kollegen und einem Notarzt beispielsweise auch Herz-Infarkt-Patienten auf dem Bahnsteig versorgen.

Sie dürfen mir glauben, dass ich dem Patienten viel lieber eine gute und angenehme Reise mit dem Zug gewünscht hätte. Doch wir mussten im Rettungsdienst diesen und andere Patienten auf die Intensiv-Station transportieren. Vielleicht sprechen Sie auch mal mit der Polizei zu diesem Thema. Es gibt KEIN Verbot für Journalisten auch bei der Polizei zu recherchieren bzw. mit Polizei-Beamten zu sprechen.

Wenn man einen RUFMORD begeht, kann dies sehr wohl auch in der Konsequenz die Gefährdung des Todes von behinderten Menschen mit sich bringen. Das wissen viele Menschen auch und umso weniger verständlich ist es, weshalb diese Dinge geschehen. Daher BITTE ich Sie alle freundlichst, HELFEN Sie Menschen in Not, die krank und behindert sind, statt diese Menschen zu töten.

Deutschland ist kein Armuts-Land, daher glaube ich, dass es möglich ist, kranke und behinderte Menschen, wie Dr. Wolfgang Schäuble, Hans-Jürgen Graf, Thomas Müller, viele Millionen andere kranke und behinderte Menschen und auch mich in Deutschland und Europa mitzutragen. Zudem: Wir behinderte Menschen arbeiten ja noch und lassen uns eben NICHT nur von der Allgemeinheit finanzieren.

Im Grundgesetz ist ganz klar der Auftrag gegeben, dass Deutschland für den Frieden in der Welt engagiert sein muss. Menschen in Not zu helfen, kann auch ein Friedensdienst sein. Vielleicht kann diese BITTE von einigen Menschen für das Jahr 2008 gehört werden. Wenn Menschen, gleich durch welche Umstände auch immer, in schwerste Not geraten, dann ist es gut, wenn es wenigstens auch in Deutschland noch einige wenige Menschen gibt, die bereit sind, diesen Menschen ungeachtet ihrer politischen, religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen oder sozialen Stellung zu helfen.

Rund 62 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges und der Tötung von behinderten Menschen in den Konzentrationslagern, neben Juden, Roma, Sinti, politisch anders denkenden Menschen, der Ermordung von SPD-Politikern, Christen, wie etwa Dietrich Bonhoeffer, Anne Frank, Graf von Stauffenberg, den Geschwistern Scholl und so vielen anderen Beispielen, haben die Menschen in dem von uns allen geliebten Deutschland nicht nur die Verpflichtung, sondern auch die Chance, Menschen in Not zu helfen, um auch im Sinne des Grundgesetzes und eines gerechten Europas einen wichtigen Friedensdienst in dieser Welt zu leisten.

Es sind die Fest- und Feiertage 2007: Auch Ihnen wünsche ich frohe, gesegnete Fest- und Feiertage und ein gutes, gesundes Neues Jahr 2007.

Mit freundlichem Gruss

Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger

Verleger, Herausgeber,

British Newsflash Magazine est. 1986

3mnewswire.org - Nachrichtenagentur

ANLAGEN: Kontoauszug, 14. Dezember 2007,

Presseausweise, G8-Nachweise, Behinderten-Dokumente-Nachweise, Stamm-Verlags-Verzeichnis

aus dem Jahr 1986, weitere Dokumente, die einer Aufklärung dienlich sein können

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Dokumentation, No. 2

Spendenaffäre Fest für arme Menschen:

Haben Kripo-Beamte aus Ludwigshafen den größten Finanz- und Justiz-Skandal in der Geschichte von Rheinland-Pfalz aufgedeckt?

Ludwigshafen. (red). 20 Dezember 2007. Auf telefonische Anfrage bestätigte heute die Veranstalterin des "Fest für arme Menschen", Elvira Fabian-Comer, in Ludwigshafen am Rhein, dass "Beamte der Kriminalpolizei Ludwigshafen ihr gegenüber erklärten, dass der Betrug von Andreas Klamm nachgewiesen werden konnte. Es ist eine Sammelklage gegen Andreas Klamm in Vorbereitung, an der ich mich jedoch nicht beteiligen möchte.

Die Internet-Seiten von Klamm wurden durch die Kripo Ludwigshafen gesperrt und es liegen Zeugenaussagen vor, dass alle Spenden immer nur auf das Konto von Andreas Klamm gehen. ", teilte die engagierte Helferin in einer telefonischen Anfrage mit. Zudem sei erwiesen, dass Klamm Betrug im In- und Ausland begangen hat.

Die Beamten der Kripo Ludwigshafen hätten bestätigt, dass es nachgewiesen sei, dass Andreas Klamm, 500 Euro, die für das Fest für arme Menschen bestimmt sind, unterschlagen hat. Zudem sei erwiesen, dass Andreas Klamm, der angeblich behindert sein soll, nicht behindert ist. Damit kann als gesichert gelten, dass Andreas Klamm entweder offizielle Dokumente des Landes Rheinland-Pfalz gefälscht haben muss oder der Journalist, Beamte und Beamtinnen des Landes Rheinland-Pfalz in eine der wohl größten Korruptions-Affären des Landes bestochen haben muss, da die möglicherweise gefälschten Dokumente die Unterschriften von Regierungsbeamten und Regierungsbeamtinnen tragen.

Klamm wurde noch im Sommer 2005 nach Mainz zum rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten Kurt Beck (SPD) eingeladen, weil er sich mittels Spenden, Spendenaufrufe, privat und beruflich für die Opfer der Tsunami-Flutkatastrophe engagiert haben soll. Unklar ist zur Stunde wo cirka 37 Millionen Euro Spenden-Gelder verblieben sind. Zudem war Andreas Klamm an den Spenden-Aktionen für Hans-Jürgen Graf, Beate Worms, Detlef Rochner, des Deutschen Roten Kreuzes, Der Johanniter und weiterer Menschen und Organisationen beteiligt.

Sollten die jetzt öffentlich erhobenen Vorwürfe stimmen, dass "..immer alle Spenden, die in Deutschland gemacht werden, auf das Konto von Andreas Klamm gehen...", würde sich vermutlich nicht nur der größte Finanz- und Justiz-Skandal im Land Rheinland-Pfalz sondern wohl auch in der Geschichte von Deutschland seit dem Kriegsende vom 8. Mai 1945 vor dem "Fest der Liebe", Weihnachten 2007, anbahnen.

Der des Millionen-Betrugs bezichtigte Journalist Andreas Klamm erklärte in einer Presse-Anfrage: "Zu dem Verbleib von Spendengeldern kann ich ihnen leider alleine keine genaue Angaben machen. Ich bin sicher, dass der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD), der rheinland-pfälzische Wirtschaftminister Hendrik Hering, das Deutsche Rote Kreuz, Die Johanniter und auch ich sicher alle gemeinsam in dem anstehenden öffentlichen Gerichtsverfahren vor der Strafkammer des Landgerichts Frankenthal wichtige Aussagen und Hinweise auf den Verbleib von etwa 37 Millionen Euro an Spendergeldern machen können. Zudem traue ich dem Leitenden Oberstaatsanwalt Lothar Liebig, der Staatsanwaltschaft in Frankenthal und dem Betrugsdezernat der Kriminalpolizei Ludwigshafen am Rhein durchaus zu, dass den Behörden eine sofortige Überprüfung meiner Konten möglich ist und damit sich die Frage sehr schnell klären lässt ob, auf meinem Konto sich ein Guthaben von 37 Millionen Euro befindet, das insgesamt, entsprechend der jetzt erhobenen Vorwürfe aus Spenden der Menschen in Deutschland stammen soll. Noch vor wenigen Tagen erhielt ich Mahnungen. Daher frage ich, weshalb die Menschen darüber nicht nachdenken, wenn ich Multimillionär sein soll, auch welchem Grund ich Rechnungen in Höhe von 40 Euro nicht sofort bezahlen kann, sondern zuvor betteln muss. Das ist ein Widerspruch in sich. Es ist richtig, dass mir nicht zugestanden wird, einen Anwalt zur Hilfe zu nehmen. Doch laut Grundgesetz und Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen glaube ich, dass auch ich einen Anspruch auf einen Anwalt habe, insbesondere im Angesicht solch schwerer Vorwürfe. Ich muss jedoch auf die Hilfe eines Rechtsanwaltes bestehen. Es gibt zur Zeit nur ein Problem: Ich kann den Anwalt nicht bezahlen, weil ich hoch überschuldet bin. Seit 1995 bin ich behindert. Die Dokumente des Landes Rheinland-Pfalz sind nicht gefälscht, doch es steht jedem Menschen und der Kripo frei, zu prüfen, ob ich im Krankenhaus war, einen Prozess gegen das Land Rheinland-Pfalz führte oder auch nicht. Damit muss ich mich vor der Hohen Strafkammer des Landgerichts Frankenthal möglicherweise jetzt ohne Anwalt zu einem der größten Betrugs-Skandale in Deutschland äußern, sollten sich die Vorwürfe bestätigen. Daran habe ich doch sehr große Zweifel."

Noch vor rund drei Tagen teilte der Rhein-Pfalz-Kreis in einer Pressemeldung mit: "Das „Fest für arme Menschen", das am Freitag, 21. Dezember, von 12 bis 19 Uhr im „Haus" in der Ludwigshafener Bahnhofstraße stattfindet, wird auch vom Rhein-Pfalz-Kreis unterstützt: Aus den Händen von Landrat Werner Schröter durfte Organisatorin Elvira Fabian-Comer einen Scheck über 500 Euro in Empfang nehmen.

Landrat Schröter lobte das Engagement von Fabian-Comer und ihren Mitstreitern, auf dem diese Veranstaltung für arme, behinderte, arbeitslose, alte, kranke, notleidende, alleinstehende oder obdachlose Menschen aus Ludwigshafen und dem Rhein-Pfalz-Kreis beruht. Er äußerte die Hoffnung, dass von privater Seite aus dem Rhein-Pfalz-Kreis ebenfalls weitere Hilfe kommt, sei es durch Spenden oder aktives Mit-Anpacken."

Der Autor Hans-Jürgen Graf konnte bislang leider keine offiziellen Angaben dazu machen, ob er mit schwersten Schäden an der Wirbelsäule auf dem kalten Steinboden in seiner Wohnung in Nürnberg schlafen muss. Er soll möglicherweise durch den Betrug des Journalisten Andreas Klamm im Rahmen der Spendenaktionen "Spezialbett" im Sommer diesen Jahres, sein Spezialbett nicht erhalten haben. Hans-Jürgen Graf, chronisch krank und schwerbehindert, der erst vor kurzem das Buch "Hartz4 - Die Unberührbaren der Nation" veröffentlichte, ist auch schwer Herz-krank. Sollte Klamm auch in diesem Fall die Spendengelder unterschlagen haben, muss jetzt Klamm mit einer Strafanzeige wegen "versuchten Mordes" oder "fahrlässiger Tötung" an einem behinderten Menschen in Nürnberg rechnen. Dies wurde nach einem Telefongespräch mit der Veranstalterin Fabian-Comer im Rahmen der schweren Betrugsvorwürfe heute am 20. Dezember bekannt.


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Dokumentation einer Vor-Verurteilung in der deutschen Presse bereits im September 2007. Es hat keine Anklage noch ein ordentliches öffentliches Gerichtsverfahren in Deutschland oder an anderen Orten stattgefunden. Hemshof-Zeitung, Ludwigshafen, Internet-Ausgabe.

 

Wo sind zwischen 37 bis 150 Millionen Euro?

Auf dem Konto-Auszug von Andreas Klamm vom 14. Dezember 2007 ist ein Minus (Schulden) von 23,61 Euro zu sehen. Wenn die Vorwürfe, die gegen mich erhoben wurden der Wahrheit entsprechen würden: Wo sind zwischen 37 Millionen bis 150 Millionen Euro in Deutschland?

Wurde etwa der Wahlkampf der SPD etwa doch durch mich finanziert? Ein Wahlkampf einer großen Partei kostet viel Geld, da würden 37 bis 150 Millionen Euro nicht wirklich viel Geld bedeuten, sollten die Vorwürfe stimmen, dass „...immer alle Spenden auf das Konto von Andreas Klamm..." gehen.

Die Vorwürfe hören sich zunächst vielleicht witzig an, sind es aber nicht, weil rund 20 Millionen Menschen, laut Statistischem Bundesamt in Wiesbaden schwerste Not durch Armut und durch ein Leben weit unter der Armutsgrenze leiden – ich bin einer dieser Menschen.

Weshalb sollte ich mich, wenn ich mit 37 Millionen bis 150 Millionen Euro Guthaben durch unterschlagene Spendengelder mehrfacher Multimillionär wäre, noch in Deutschland aufhalten? Es ist öffentlich bekannt, dass ich einen Aufenthalt in Bali, in den Vereinigten Staaten von Amerika und England bevorzuge.

Es gibt schönere Länder in dieser Welt, als Deutschland. Dass ich so empfinde, ist seit vielen Jahren öffentlich bekannt.

Wie ist es möglich, dass Brigitte Hirsch (Die Linke) und einige andere Menschen angeblich mehr wissen, als die Kriminal-Polizei in Ludwigshafen am Rhein, die Staatsanwaltschaft und das Bundeskriminalamt in Wiesbaden?


Werden die katholische und evangelische Kirche nach Paragraph 129 a in Deutschland verboten?

Was kommt als nächster Vorwurf? Werden die evangelische und katholische Kirche nach Paragraph 129 a „Bildung einer terroristischen Vereinigung" im Strafgesetzbuch in Deutschland verboten, weil in der Bibel steht, GOTT und nicht die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) habe die Welt und alle Dinge geschaffen?

Es ist richtig, dass ich Mitglied in der evangelischen Kirche in Deutschland bin.

In der Bibel steht auch, Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist König der Könige. Wird damit versucht, die bestehende Ordnung in Deutschland, dass Kurt Beck (SPD) Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz und Partei-Vorsitzender der SPD ist und Dr. Angela Merkel zur Zeit Bundeskanzlerin in Deutschland ist, in Frage gestellt?

Wer genau in der Bibel liest, kann feststellen, dass dort geschrieben steht, Jesus Christus ist König der Könige und Herr aller Herren. Zu keinem Zeitpunkt wurde in der Bibel behauptet, dass irgendwer in der Bibel, Ministerpräsident oder Bundeskanzlerin sei. Damit werden auch bestehende Ordnungen in Deutschland nicht beseitigt und ein solcher Versuch auch nicht unternommen.


Betrugs-Vorwürfe, Dokumentation

Andreas Klamm, Journalist, Schreiberin der email: Brigitte Hirsch, Ludwigshafen/ Rhein


Quellen für die Fotos:

www.oldskoolman.de

www.3mnewswire.org


10 Gebote [ Deutsch ]
aus dem alten Testament, Bibel

"3 Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
 
4 Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist.
 
5 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied, die mich hassen;
 
6 und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.
 
7 Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen mißbraucht.
 
8 Gedenke des Sabbattags, daß Du ihn heiligest.
 
9 Sechs Tage sollst du arbeiten und alle dein Dinge beschicken;
 
10 aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.
 
11 Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.
 
12 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt.
 
13 Du sollst nicht töten.
 
14 Du sollst nicht ehebrechen.
 
15 Du sollst nicht stehlen.
 
16 Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
 
17 Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses. Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechtes noch seiner Magd, noch seines Ochsen noch seines Esels, noch alles, was dein Nächster hat.
 

EXODUS 20:3-17, Altes Testament, Bibel, Übersetzung nach Franz Eugen Schlachter


Impressum / Editorial © 1986, 2000, 2007 by Editor: Andreas Klamm, Journalist, British Newsflash Magazine est. 1986 (Leeds, West Yorkshire, England)

Germany/ Deutschland: Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Tel. 0049 6236 416 802

United Kingdom: c/o 160 Greenford Road, Sudbury Hill, London, England, United Kingdom

email: andreasklamm@hotmail.com, editors@britishnewsflash.net

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Editorial, Imprint :: Impressum

Imprint :: Editorial :: Impressum :: © 1984, 1986, 2000, 2007 by IFN International Family Network d734, christian ministry, est. 1984 :: British Newsflash Magazine est. 1986 :: 3mnewswire.org :: Founder and editor: Andreas Klamm, Journalist, nurse (RGN) ::  ENGLAND, United Kingdom:  c/o 160 Greenford Road, Sudbury Hill, HA1 3QS, London, Middlesex, United Kingdom :: Germany/Deutschland:  Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Germany. Tel. 0049 62 36 416 802 :: International news desk: Andrew P. Harrod

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